World of Warcraft - Mists of Pandria - Screenshot #2

Tun Veränderungen MMORPGs gut?

Onlinespiele entwickeln sich mit der Zeit und bringen dann auch Veränderungen mit sich. Doch nicht immer kommen solche Veränderungen gut an.

Wer MMORPGs wie World of Warcraft zum Zeit der Veröffentlichung mit dem aktuellen Stand vergleicht, der merkt, dass sich über die Jahre viel verändert hat. Diese Veränderungen werden teilweise positiv und teilweise negativ aufgenommen.

Als Entwickler merkt man mit der Zeit, was in einem Spiel gut funktioniert und was nicht. Zudem will man immer neue Spielelemente einbauen, was es auch mit sich bringt, dass ältere Features überarbeitet und angepasst werden müssen. Außerdem verändert sich das Spielverhalten der Gamer und man muss sich auf das Spielverhalten von neuen Spielern einstellen. Schließlich möchte man, das ein Onlinegame lange erfolgreich ist. Was aber vor zehn Jahr gut geklappt hat und bei Gamern gut ankam, muss nicht zwangsläufig auch heute noch gut ankommen. Daher machen MMOs viele Veränderungen durch.

Doch gerade diejenigen, die von Anfang an dabei sind, stellen sich derartigen Veränderungen häufig in den Weg. Das Spiel würde verwässert werden, man richte sich nur noch an Kiddies, es würde keine Herausforderungen mehr geben… Man mochte das Spiel so, wie es zu Beginn war und so soll es auch bleiben. Oder zumindest sollte es alternative Server geben, auf denen man das Spiel im „Vanilla“ Zustand spielen kann.

Heutzutage wird dies vielleicht sogar noch mehr zu einem Problem, da immer mehr MMOs unfertig auf den Markt kommen. Die Entwickler wollen das Spiel dann über viele Jahre gemeinsam mit der Community weiter entwickeln. Spiele sind dann weniger ein Produkt und mehr ein Service. Doch das bringt noch mehr Veränderungen mit sich, woran sich Gamer aber erst gewöhnen müssen. Veränderungen gehören also zu einem MMORPG dazu, auch, wenn man das vielleicht gar nicht möchte.

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